Hintergrund

Warum es diese Artefakte gibt

Warum diese Artefakte existieren, wer dafür geradesteht – und wie sie entstehen.

Eine wiederkehrende Beobachtung

Strategische Fragen zu Digitalisierung, Plattformen, Regulierung oder Daten werden häufig entweder:

  • zu operativ aufbereitet (Detailtiefe ohne Entscheidungsrelevanz), oder
  • zu abstrakt diskutiert (Strategie ohne konkrete Konsequenzen), und
  • ohne gemeinsamen Wissensstand und Vokabular disskutiert.

Das Resultat sind lange Diskussionen, Unsicherheit und vertagte Entscheide. Daraus resultieren Vorhaben, die unnötig Zeit, Geld und Energie binden.

Der Ansatz hinter den Artefakten

Die Artefakte von strategie.ch sind kompakte Entscheidungsgrundlagen. Sie übersetzen komplexe technologische, regulatorische oder organisatorische Themen in eine Form, die auf Führungsebene anschlussfähig ist.

Kein Beratungsmandat, kein Projekt, keine Präsentationsfolien. Sondern:

  • klar strukturierte Entscheidungsräume
  • explizite Handlungsoptionen mit Konsequenzen
  • Einordnung im Schweizer EVU-Kontext

Wofür diese Artefakte nützlich sind

  • Vorbereitung fundierter Entscheidungen
  • Beschleunigung von Vorhaben durch Klarheit
  • Reduktion von Komplexität

Wofür sie bewusst nicht gedacht sind

  • operative Detailkonzepte
  • Tool- und Anbieterentscheide
  • Ersatz für Projektarbeit und Umsetzung

Wer dahintersteht

Alle Artefakte werden durch strategie.ch verantwortet. Sie basieren auf langjähriger Arbeit an der Schnittstelle von Geschäftsleitung, IT und Regulierung in der Schweizer Energie‑ und Versorgungswirtschaft.

Je nach Thema entstehen sie im Alleingang bei Marc Inhelder oder in Zusammenarbeit mit ausgewählten Expert:innen aus dem Netzwerk.

Nach oben scrollen