Digitale Initiativen starten leicht. Sie zu stoppen ist deutlich schwieriger.
Viele Geschäftsleitungen sehen sich mit einer wachsenden Zahl digitaler Vorhaben konfrontiert, die Ressourcen binden, Komplexität erhöhen und Aufmerksamkeit fragmentieren, ohne klaren strategischen Beitrag zu leisten. Klassische Priorisierung greift hier zu kurz.
Dieses GL-Briefing liefert einen klaren, praxiserprobten Entscheidungsrahmen, um digitale Initiativen systematisch zu bewerten, gezielt zu stoppen oder bewusst weiterzuführen. Der Fokus liegt nicht auf Innovation oder Technologie, sondern auf Führung, Governance und strategischem Fokus.
Ein zentraler Mehrwert des Artefakts besteht darin, dass dieselben Stopp-Kriterien auch vor dem Start neuer Projekte eingesetzt werden können. Damit wird aus einem reaktiven Instrument ein präventiver Steuerungsmechanismus.
Was dieses Artefakt leistet
-
schafft Klarheit, welche Initiativen keinen strategischen Mehrwert liefern
-
legitimiert Stopp-Entscheide auf GL-Ebene
-
reduziert politische Diskussionen durch einheitliche Kriterien
-
zeigt konkrete Konsequenzen eines Projektstopps auf (Architektur, Organisation, Kosten)
-
entlastet Geschäftsleitung, IT und Fachbereiche nachhaltig
Typische Einsatzsituationen
-
überlastete Projekt- und Digitalportfolios
-
wiederkehrende Diskussionen ohne klare Entscheide
-
Wunsch nach Fokus, ohne Innovationsdebatten zu führen
-
Vorbereitung oder Nachbereitung von GL-Sitzungen
Für wen geeignet
-
Geschäftsleitungen von Energie- und Versorgungsunternehmen
-
CEO / Direktion mit Transformationsverantwortung
-
CIO / CDO / IT-Leitung in Steuerungsfunktion
Format & Lieferung
-
-
PDF, hochwertig gestaltet
-
Umfang: 12 Seiten
-
Sprache: Deutsch (CH)
-
Lieferung per E-Mail nach Bestellung
-



